27. Dezember 2018

Die Forderung für den TV-L 2019 steht!

  • Im Bild von links, die baden-württembergischen Mitglieder der dbb-Bundestarifkommission: Thomas Eigenthaler, stellvertretender dbb-Vorsitzender; Edmund Schuler; Klaus Schork; Ursula Kampf; BBW-Vize Jörg Feuerbacher; Michael Brändle und der BBW-Vorsitzender Kai Rosenberger; Foto: BBW Im Bild von links, die baden-württembergischen Mitglieder der dbb-Bundestarifkommission: Thomas Eigenthaler, stellvertretender dbb-Vorsitzender; Edmund Schuler; Klaus Schork; Ursula Kampf; BBW-Vize Jörg Feuerbacher; Michael Brändle und der BBW-Vorsitzender Kai Rosenberger;

„Sechs Prozent mehr Einkommen, mindestens 200 Euro, sind völlig angemessen. Die Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst müssen Anschluss halten, sowohl gegenüber der Privatwirtschaft als auch im Vergleich zu Bundes- und Kommunalbeschäftigten“ erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach zur Einkommensforderung der Gewerkschaften für die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 20. Dezember 2018 in Berlin

Der BBW - Beamtenbund Tarifunion war mit sieben Delegierten aus Baden-Württemberg an der Forderungsfindung beteiligt und fordert zudem, dass das Tarifergebnis 2019 dann unbedingt zeitgleich und vollumfänglich auf die Beamtenschaft in Baden-Württemberg übertragen werden muss. Auch die Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger müssen endlich an der Prosperität teilhaben. Für eine zeitlich verzögerte Übertragung, wie in den vergangenen Jahren, haben wir im elften Jahr des Aufschwungs keinerlei Verständnis!"

Details zur Tarifforderung