19. Juli 2017

Gegen Fachkräftemangel in allen Verwaltungsbereichen

BBW und Kommunale Spitzenverbände fordern: Statt Spareingriffe leistungsgerechte Bezahlung

Der zunehmende Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst hat den BBW – Beamtenbund und die Kommunalen Spitzenverbände auf den Plan gerufen: Gemeinsam fordern sie die Landesregierung auf, statt übers Sparen im öffentlichen Dienst nachzudenken, die-sen durch leistungsgerechte Bezahlung aufzuwerten und so dem zunehmenden Bewerbermangel entgegenzuwirken. Die abgesenkte Eingangsbesoldung müsse vom Tisch, ebenso Gedankenspiele über neuerliche Spareingriffe im Beamtenbereich, erklärten BBW-Chef Volker Stich und die Spitzen des Städte-, Gemeinde- und Landkreistags übereinstimmend.
18. Juli 2016

Anfang für ein besseres Miteinander – vielleicht

Ministerpräsident empfängt BBW-Vorsitzenden zu Vier-Augen-Gespräch

Volker Stich und Winfried KretschmannMinisterpräsident Winfried Kretschmann hat Volker Stich, den Landesvorsitzenden des BBW – Beamtenbund Tarifunion, am 15. Juli 2016 zu einem Vier-Augen-Gespräch in der Villa Reitzenstein empfangen.
13. Juli 2016

Gespräch mit der Sozialbürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart

Auch im Stuttgarter Rathaus bleiben Stellen mangels Bewerber unbesetzt

Gespräch mit der Sozialbürgermeisterin der Landeshauptstadt Stuttgart Die Zahl der Flüchtlinge ist im ersten Halbjahr 2016 deutlich zurückgegangen. Das verschafft den Kommunen und ihren Beschäftigten eine Atempause. Nach Überstunden und Urlaubssperren sei man im Wesentlichen jetzt wieder zum Normalbetrieb zurückgekehrt, sagt Stuttgarts Bürgermeisterin Isabel Fezer am 04.07.2016 im Gespräch mit BBW-Chef Volker Stich. Sie verschweigt aber auch nicht, dass man Personalsorgen hat. Es sei schwierig, qualifiziertes Personal zu gewinnen.
12. Juli 2016

Gedankenaustausch zu grün-schwarzen Sparplänen mit dem CDU-Fraktionschef

Dreh- und Angelpunkt sind Fragen der Besoldung und Versorgung

Gedankenaustausch zu grün-schwarzen Sparplänen mit dem CDU-Fraktionschef Dreh- und Angelpunkt sind die Anpassung von Besoldung und Versorgung und die Eingangsbesoldung: Sind Nullrunde sowie Deckelung von Besoldung und Versorgung vom Tisch und bewegt sich die grün-schwarze Regierung bei der Rücknahme der abgesenkten Eingangsbesoldung, könnte sich BBW-Chef Volker Stich vorstellen, dass seine Organisation mit der Landesregierung eine gemeinsame Aktion zur freiwilligen Weiterarbeit über die Pensionsgrenze hinaus startet.
5. Juli 2016

Innenminister empfängt BBW-Spitze zu umfassendem Gedankenaustausch

CDU-Politiker unterstreicht sein Interesse an enger Zusammenarbeit mit dem BBW

Innenminister empfängt BBW-Spitze zu umfassendem GedankenaustauschInnenminister Thomas Strobl hat großes Interesse an einem gemeinsamen Weg mit dem BBW. Was im Bereich des öffentlichen Dienstes getan werden muss, wolle er gemeinsam mit dem BBW entwickeln, sagte er am 27.06.2016 im Gespräch mit BBW-Chef Stich und BBW-Vize Joachim Lautensack. Allerdings ließ er auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass die grün-schwarze Landesregierung aufgrund des strukturellen Defizits im Haushalt Einsparungen im Beamtenbereich vornehmen müsse. Damit man anstehende Probleme zeitnah anpacken könne, schlug Strobl zweimal im Jahr einen Jour fixe mit dem BBW vor.
4. Juli 2016

Gedankenaustausch mit der Führungsspitze des Landesrechnungshofs

Im Fokus: die Finanzsituation des Landes

Gedankenaustausch mit der Führungsspitze des LandesrechnungshofsDie Finanzsituation des Landes ist alles andere als rosig. Das behauptet nicht nur die grün-schwarze Landesregierung. Ein entsprechendes Szenario zeichnen auch die Haushaltshüter beim Rechnungshof Baden-Württemberg. Obwohl die Beamtinnen und Beamten in der vergangenen Legislatur bereits rund 400 Millionen Euro zur Konsolidierung des Haushalts beigetragen haben, muss sich der BBW auf ein hartes Ringen und großes Verhandlungsgeschick einstellen, um neue gravierende Sparmaßnahmen im Beamten- und Versorgungsbereich zu verhindern, zumindest aber um diese abzumildern. Dieses bittere Resümee ziehen BBW-Chef Volker Stich und sein Vize Joachim Lautensack nach dem Gespräch mit Max Munding, dem Präsidenten des baden-württembergischen Rechnungshofs, und weiteren führenden Vertretern der Behörde.
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